Wie im richtigen Leben

Mal zum Lachen, mal zum Weinen; mal grau, mal bunt…Wie im richtigen Leben eben

Wenn das Hobby so langsam zum Beruf wird

"Das Zauberwort" hat heut Geburtstag. Bild: Claus Landes/pixelio.de

„Das Zauberwort“ hat heut Geburtstag. Bild: Claus Landes/pixelio.de

Heute ist ein besonderer Tag für mich. Nach einigen Jahren des Zögerns und Planens geht mein eigenes Textbüro heute online. Dass Schreiben meine Leidenschaft ist, dürften einige von Ihnen bereits bemerkt haben. Seit einigen Jahren schon arbeite ich als freie Mitarbeiterin in verschiedenen Textagenturen, um Erfahrung zu sammeln und, nun ja, um zu arbeiten. Wissen Sie? Ich gehöre zu jenen Menschen, die gerne arbeiten. Die es lieben, die eigenen Fähigkeiten anderen anzubieten und so an deren Erfolg mitzuwirken.

Informationen, Ideen und Botschaften so zu verweben und zu verknüpfen, das daraus ein ansprechender Text wird, ist ein sehr kreativer Akt. Das mag auf den ersten Blick nicht so klingen, doch kommt es immer darauf an, was man erreichen will. Ein Beispiel: Man erhält eine Textaufgabe, sagen wir um eine Waschmaschine zu bewerben. Sie soll in einem Blog, in einem Shop und in einem Artikelverzeichnis erscheinen. Okay, soweit so gut. Technische Daten liegen vor, Keywords (die Begriffe, unter denen Suchmaschinen die Texte finden sollen), Textlänge und Zielverzeichnisse.

Jetzt hat man direkt zwei Möglichkeiten: Man kann schauen, was gemeinhin so geschrieben wird, und sich an diese Vorgabe halten. Oder man kann sich überlegen, was man selbst gerne lesen würde. Was würde ich wissen wollen? Wie würde ich angesprochen werden wollen? Soweit die Vorgaben das zulassen, wähle ich immer letzteren Weg.

Unique Content in jeder Hinsicht

Der Begriff „Unique Content“ also einzigartiger Inhalt ist selbsterklärend: Als Texter darf man nicht einfach losgehen und „Copy & Paste“ betreiben. Weder ganze Texte noch Textbausteine dürfen kopiert werden. Wir sitzen immer noch an unseren Waschmaschinentexten, Sie und ich. Und es scheint, wir müssen uns selbst was ausdenken. Okay, wie wäre es, wenn wir das konsequent machen würden? Zeichnen wir uns aus, liebe Leserin, lieber Leser. Zum Beispiel, durch fehlerfreie Sprache. Durch Höflichkeit oder auch jenen Hauch Freundlichkeit jenes gefühlte „Hey Besucher! Schön dass Sie da sind!“ welches man als Feeling, als Meta-Botschaft mit schwingen lassen kann.

Und im Blogtext? Information, klar. Warum gerade diese Waschmaschine geeignet ist, auch klar. Und weil wir ja schreiben und nicht irgendwer…bieten wir unserem Leser noch einen kleinen Schmunzler an, wie wäre das? Oder den brandheißen Geheimtipp, wie die Wäsche noch toller wird. Genau das ist mit „Mehrwert“ gemeint. Der Leser soll das Gefühl haben, dass die paar Minuten die er oder sie braucht, um unseren Text zu lesen nicht vergeudet waren. Nicht weniger ist mein Anspruch an mich selbst. Und der greift. Immer.

Den Alltag verzaubern

Inzwischen ist es normal, dass wir alle uns sehr viel im Internet aufhalten. Wir suchen Informationen, lesen, vertreiben uns die Zeit oder sind selbst aktiv. Ich persönlich finde, dass genau daraus ein Anspruch entsteht. Und eine Chance. Die nämlich für alle Gestalter und Macher im Web, auch hier den einen oder anderen schönen Moment, oder auch Effektivität, das Erfüllen von Bedürfnissen und Ansprüchen von Nutzern umzusetzen.

Man kann mit nur einem Wort, einem Satz einem sprachlichen Bild dem Leser ein gutes Gefühl geben. Ein Lächeln ins Gesicht zaubern. In für einen Moment durchatmen lassen und ihm helfen, seine knappe Zeit perfekt zu nutzen. Klingt fast schon nach Magie, oder? Finde ich auch. Darum habe ich meine Präsenz auch „Das Zauberwort“ genannt. Ich freue mich auf das, was jetzt kommt. Und ich wünsche mir, Ansprüche an mich zu erfüllen oder zu übertreffen. Wie gesagt: Heute ist ein besonderer Tag für mich. 🙂

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Der erste Tausender ist voll! Danke, Danke Danke!

Lasst uns zusammen feiern Bild: Mathias Riesenberg/pixelio.de

Lasst uns zusammen feiern Bild: Mathias Riesenberg/pixelio.de

Heute mittag hat dieser Blog die ersten 1 000 Aufrufe erreicht und er wächst weiter! Ich danke Ihnen und Euch, liebe Leser für die Treue und das Interesse an meinem Tun. Es gibt vermutlich nichts, was motivierender und ein schöneres Feedback ist, als eine solche Zahl zu lesen.  Danke für dieses wunderschöne Weihnachtsgeschenk, dass Ihr mir da gemacht habt. Ich freue mich riesig, dass Euch gefällt was ich schreibe, und ich werde weiter machen.

Seid herzlich gegrüßt und umarmt

Eure Ina

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In eigener Sache….

Jetzt läuft dieser Blog schon eine ganze Weile. Ich bin durch Freude und Frust gegangen. Freude, weil es mir Spaß macht, zu bloggen. Frust, weil so gut wie kein Feedback kommt und auch die Leserzahlen eher bescheiden sind. Nun ja, es braucht halt Zeit. Als ich mal wieder so am sinnieren war kam ich zu dem Schluss, dass ich mich mal zurechtweisen muss. Reimt sich 😉

 

– Spricht er nicht an, der Blog, weil er nicht kommentiert wird? Doch, natürlich!  Zählen die Gedanken, die vielleicht bei dem einen oder anderen durch meine Texte entstehen denn gar nicht?  Sie sind doch viel wichtiger, als jeder Kommentar, diese Wellen im Denken und Fühlen der Leser, wenn ich mit meinen Worten berührt habe.

– Die Leserzahlen sind bescheiden aber stabil. Heißt das, dass er nicht angenommen wird? Doch natürlich! Und die die das tun, sind ganz besondere Menschen. Am Ende freut sich mancher  sogar schon auf den Donnerstag oder hin und wieder auch den Montag, wenn dieser Blog wieder um einen Beitrag größer wird? Einfach schön, dieser Gedanke. Und motivierend.

 

All jenen, die hier lesen, die sich von meinen Gedanken berühren lassen, jenen besonderen Menschen, die das richtige Leben durch meine Augen mit betrachten, möchte ich heute symbolisch eine außergewöhnliche Blume schenken. Sie hat meinen Blick gefesselt, weil es schon gedämmert hat, als sie mich dennoch anstrahlte.  Hier, meine Lieben! Die ist nur für Euch:

 

Eine besondere Blume, für besondere Menschen Bild: Katharina Ewers

Eine besondere Blume, für besondere Menschen Bild:           Ina Ewers

 

 

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