Wie im richtigen Leben

Mal zum Lachen, mal zum Weinen; mal grau, mal bunt…Wie im richtigen Leben eben

Holdas Lächeln (Candlemas)

Bald schon....Bild: Martin Berk/pixelio.de

Bald schon….Bild: Martin Berk/pixelio.de

 

Der Morgen dämmerte. Für die Menschen war es der 1. Februar, für die junge Göttin jedoch der Morgen nach ihrem Sieg, so erzählten die Menschen zumindest. Die Wahrheit kannte nur sie. Sie räkelte sich auf den weichen Fellen in der Höhle und sah neben sich auf den schlafenden Winterkönig. Ja, sie hatte erneut gesiegt und zugleich war sie besiegt worden, dachte sie mit einem Lächeln. Und obwohl es schon seit Menschengedenken so war, war es immer wieder neu. Holda, oder auch Briga, wie manche sie nannten, erinnerte sich: Einsam und verloren hatte sie sich gefühlt, als die Wilde Jagd zurückkehrte nach Asgard und sie zurück blieb. Es war kalt und dunkel auf der Erde. Tränen brannten in den Augen der jungen Göttin und am liebsten wäre sie einfach mit gegangen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit erhob sie sich und begann in der einsamen Winternacht nach dem zu suchen, der die Erde mit Eis und Schnee überzogen hatte. Ein eisiges Prickeln in ihrem Nacken verriet ihr, dass sie gesehen worden war. Leises Zischen folgte ihr. Als Holda des Spieles müde war, griff sie beherzt in eine Schneewehe und zog den Eistroll der hinter ihr her geschlichen war mit einem Ruck heraus. Der fand diese Situation nun gar nicht erfreulich und wand sich im Griff der Göttin. Ihr strahlender Blick war dem Troll viel zu heiß und auch die kräftigen, von Leben strotzenden Pulsschläge in der Hand der Göttin gefielen ihm gar nicht. Als Holda fand, dass es dem Troll unbehaglich genug war zischte sie: „Geh und sage deinem Herrn, dass ich ihn erwarte. Ich warne dich, mein eisiger Freund, es gibt auf ganz Midgard keine Schneewehe, in der du dich vor mir verstecken kannst!“ Der Troll fauchte und verschwand in einem heulenden Windzug.

Holda setzte sich auf einen toten Baumstumpf und wartete gelassen. Nach einer Weile begannen Eiskristalle in der Luft zu funkeln. Es wurde so kalt, dass selbst die Göttin, in deren Adern die Macht des Lebens glühte zu frösteln begann. Ein Mann mit grauem Haar erschien vor dem Mädchen. Mit kaltem Blick maß er die Schöne: „Nun? Was willst du, Mädchen?“ fragte er hart. Die Göttin überwand das Gefühl von Lähmung und Hoffnungslosigkeit, das aus den Augen des Mannes direkt in ihre Seele drang und erhob sich. „Ich“, erwiderte sie mit melodischer Stimme, „bin die, die dich zum Kampf gefordert hat.“ Der Winterkönig musterte die Göttin belustigt. Schließlich antwortete er lachend: „Du? Du bist ohne Waffen und von deinem Pelzmantel mal ganz abgesehen so gut wie nackt. Du kannst mich nicht besiegen! Niemand kann das!“ Die Göttin ließ ihren Blick über den Winterkönig schweifen und flüsterte: „Ja ich weiß!“ Mit gesenktem Blick setzte sie hinzu: „Ein Preis wird gefordert werden, und ich werde ihn bezahlen, denn das ist mein Schicksal.“ Erstaunt bemerkte der Winterkönig so etwas wie Mitgefühl mit der mädchenhaften, vor Kälte zitternden Göttin. Mit einer eleganten Bewegung ließ er einen goldenen Becher vor ihr erscheinen, der gefüllt war mit dampfendem Wein. Die Göttin trank dankbar und fühlte, wie das Sonnenlicht, das in den Trauben geschlafen hatte, ihr neue Kraft gab.

Der Winterkönig bemerkte, dass die Göttin eine ganz eigenartige Wirkung auf ihn hatte. Er wurde neugierig und so fragte er schließlich belustigt: „Nun, Mädchen, wie gedenkst du mit mir zu kämpfen?“ Die Göttin sah über den Becherrand hinweg direkt in die Augen des Älteren und lächelte geheimnisvoll: „Sagtest du nicht, es sei sinnlos gegen dich zu kämpfen? Ich ehre dein Alter und deine Weisheit. Daher werde ich deinem Rat folgen und stattdessen für dich singen.“ Die junge Göttin erhob sich langsam und begann, ein Lied voller Süße und Wehmut zu singen. Sie ließ ihren Mantel in den Schnee fallen und erlaubte dem Winterkönig, ihre Schönheit zu bewundern. Wohl jeder kann sich die Wirkung vorstellen und fast hätte der Winterkönig die Göttin voller Verlangen an sich gezogen, doch im letzten Moment hielt er inne. Die Göttin wartete reglos die Entscheidung des Königs ab, der schließlich in einem gewaltigen Blitz verschwand. Seufzend ergriff die Göttin ihren Mantel und murmelte mit geheimnisvollem Lächeln: „Nun mein Freund, diese Runde ging an dich. Doch du wirst wieder kommen, dessen bin ich sicher.“

Am nächsten Abend wartete Holda lange auf den Winterkönig. Doch erst als sie klagend um einen Becher Wein flehte, der ihr die Schmerzen der Kälte nehmen sollte, erschien er schließlich. In dieser Nacht würfelten die Beiden. Gegen Morgen sah man die Göttin und den Winterkönig zusammen lachen und scherzen. Manche heitere Nacht bei Wein, Spiel und Gesang teilten die Beiden von nun an. Doch eines Nachts wurde das Gesicht des Königs plötzlich hart. „Du wirst mich nicht überlisten, Göttin! Nicht so!“ Er packte Holdas schimmernden Hals mit festem Griff. Die Göttin rang nach Luft und kämpfte heftig gegen die Panik, die ihr fast die Sinne nahm. „Das will ich nicht König, ich schwöre es dir. Was ich entbiete, werde ich geben.“ Der Winterkönig lockerte seinen Griff und fühlte Scham über die Tränen der Göttin und die Male, die sein Griff am zarten Hals Holdas hinterlassen hatte. Erneut verschwand er. Als Holda am folgenden Abend auf der Ebene vor der Höhle des Königs erschien, fand sie einen Kranz aus Weißdorn auf dem Stein, auf dem sie zu sitzen pflegte. Sie lächelte und nahm die Entschuldigung des Winterkönigs an. Der erschien und lächelte die junge Göttin diesmal offen an. Eine ganze Weile saßen sie still nebeneinander. Schließlich begann ihr der König zu erzählen. Von all den Dingen, die er gesehen hatte und den Zeiten vor zehntausend mal zehntausend Jahren, als er noch ein junger Mann gewesen war. Schweigend lauschte die Göttin und schließlich legte sie den Kopf an seine Schulter, wo sie einschlief.

Der Winterkönig fühlte, wie sein Herz sich regte. Tiefe Zuneigung wogte hindurch. Er wusste, dass Holda ihm die Macht nehmen würde. Er würde Midgard an sie verlieren. Es wäre ein Leichtes, die schlafende Göttin zu töten. Doch stattdessen strich er nur zart über ihr Gesicht und wachte hingebungsvoll über ihren Schlaf. Er war sich der warmen Haut der Göttin sehr bewusst und seine Hände wurden kühner. Die Göttin seufzte leise im Schlaf und erwachte schließlich. Sie sah den Winterkönig an. In ihrem Blick mischten sich Verwirrung und Leidenschaft. Jungfräulich wie sie war, kannte sie die Empfindungen nicht, die die sanften Berührungen des alten Königs in ihr weckten. Er hielt inne, verunsichert und ihre Entscheidung bang erwartend. Er hatte sich ihr ausgeliefert und sie tat es ihm gleich. Mit scheuem Lächeln ergriff sie seine Hand und führte sie an jenen Ort der größten Hitze an ihrem Leib. Er hob sie auf die Arme und trug sie in die Höhle. Die Welt verschwand in einem Rausch aus Liebkosungen. Nein, Holda hatte den Winterkönig nicht besiegt. Und er sie auch nicht. Doch hatten sie sich einander ergeben, so wie es schon immer war.

„Die größte Freude erlebt, wer sich der Macht des Lebens völlig hingibt,“ war zu hören. Wer das gesagt hatte? Sie wussten es nicht, denn es gab nur noch sie beide in dieser Nacht….Niemand kann sagen, was aus den ungleichen Liebenden wurde. Alles was wir wissen ist, dass sie sich jedes Jahr aufs Neue finden. Und in jedem Jahr erwacht Holda,  zur Frau gewandelt am Morgen des 1. Februar in den Armen des Winterkönigs, der nicht länger kalt und starr ist, und lächelt. Und das Strahlen dieses Lächelns erweckt die Natur erneut zum Leben.

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Ein Wort zum Abschied

Der Zauber verfliegt....oder doch nicht?  Bild: A. Drescher/pixelio.de

Der Zauber verfliegt….oder doch nicht? Bild: A. Drescher/pixelio.de

Ein Wort zum Abschied

Walvater spricht: „Die letzte Rauhnacht zieht über die Welt und meine Jäger und ich kehren zurück nach Asgard. Viel haben wir gesehen und von Wiederkehr zu Wiederkehr verändert sich Eure Welt schneller. Fast möchte man meinen, es gäbe nichts Beständiges mehr bei Euch. Auch ihr denkt so, denn so manche Seele sah ich in den heiligen Nächten zittern und verzweifelt nach Halt suchen. Doch seid versichert, es gibt das Ewige. Gesetze, denen selbst wir unterworfen sind. Und es gibt Unzerstörbares, auch wenn ich sehen musste, dass Ihr vieles baut, nur um es wieder zu vernichten.

Ihr seid ewig. In Eurem Inneren brennt das Feuer des Lebens, das nie entfacht wurde und nie verlöschen wird. Und das, was Eure Herzen erwärmt, Liebe, Freude, Zorn und Leidenschaft, sie sind auch ewig. Es erstaunt mich, dass ihr, feurige Geschöpfe wie ihr es seid, nach außen kälter und unbewegter sein wollt, als das klare Eis in der Arktis. Wisst Ihr nicht, dass selbst dieses Eis fließt? Es folgt den Gesetzen, denen alles im Sein folgen muss. Es wurde, es wird also vergehen.

Ihr beschließt, in Gruppen zusammen zu leben, und nennt eine solche Gruppe ein Volk. Je nachdem, wo so ein Volk lebt, hilft Mutter Erde den Menschen, sich über Generationen an den Lebensraum anzupassen. Daher beginnt Ihr, verschieden auszusehen. Warum glaubt Ihr, dass eine Gruppe besser sei, als die andere? Sie sind verschieden, soviel ist sicher. Und es ist gut, dass sie verschieden sind, denn wie wolltet Ihr Menschengeister sonst alle Spielarten und Möglichkeiten der Existenz erfahren? Statt voneinander zu lernen, einander staunend zu lauschen, bekämpft Ihr Euch lieber. Ihr seid mit Verstand begabt, seid fähig, zu fragen, zu wägen und erneut zu fragen. Glaubt Ihr, Ihr erhieltet diese Gaben, um Euch gegenseitig und auch Muter Erdes Leib zu zerstören? Ihr seid wie ein Reiter, der sein eigenes Pferd in wildem Ritt totzuschlagen versucht. Wer unter Euch diesen Reiter dumm nennt, hat fraglos recht. Doch wie, so frage ich Dich, seid Ihr dann zu nennen, die Ihr versucht das Leben einzusperren, bis es nur noch in den Tod flüchten kann?

Wenn Ihr ruht, alleine seid, nur Euch selbst lauscht, so fühlt Ihr wieder die ewigen Dinge. Ihr fühlt sie, weil Ihr sie habt, und noch mehr fühlt Ihr die Pein, die der Mangel an dem Ewigen erzeugt. Freundschaft, die Heiligkeit des Vertrauens und die Ehre, Gastfreundschaft gewähren zu dürfen, all das fehlt Euch. Doch nicht, weil es nicht mehr da wäre sondern viel mehr weil Ihr glaubt, Euer „Vorteil“ sei wichtiger. Könnt Ihr befreundet sein mit dem, was Ihr „Status“ nennt? Könnt Ihr in traulichem Gespräch den Glanz Eurer Seele erleben mit dem, was Ihr „Besitz“ nennt? Warum verweigert Ihr Euch dann den Reichtum, nachdem Ihr Euch so sehr verzehrt? Tauscht ihn gegen einen trügerischen Reichtum, der gezählt und gemessen werden kann? Nimm mein Wort, Menschengeist, wenn dereinst der Engel an Dein Bett tritt und Dich fragt, was der Wert Deines Lebens sei, werden Zahlen weder ihn noch Dich befrieden! Nicht, was andere über Dich sagen, sondern nur was Du über Dich sagst, wird dann gehört werden. Vor Dir selbst zerbirst die Lüge über Dich selbst, denn das Ewige in Dir kennt die Wahrheit und sieht nur sie allein!“

Holda ergreift das Wort: „Ich werde nicht nach Asgard heimkehren, noch nicht. Den Winterkönig forderte ich zum Kampf, auf das er Euch, meine lieben Menschenkinder aus seinem kalten Griff entlassen muss. Lange werden wir kämpfen, doch ich werde erneut für Euch siegen, die Wege bereiten für den neuen Sommer. Vielen von Euch ist das nicht länger wichtig. Ihr seid entfremdet von den Kräften, die das Leben bilden. Doch trete ich nicht nur gegen den Winterkönig an, sondern auch gegen die Kälte, die sich unter Euch immer mehr verbreitet. Sieh mich an. Ich trage keine Rüstung, bin nicht bewaffnet. Ein heiteres junges Mädchen bin ich. Im Ringen mit dem Winterkönig ist es meine Wärme, mein Lachen meine Lebensfreude, die ihn in die Flucht schlägt. Mein Lied ist es, das ihn bindet. Mein Tanz nimmt ihm die Macht. Und mein Lachen jagt ihn von dieser Welt zurück in die Gefilde, in denen er lange ruhen muss, um den Kampf um Midgard erneut zu versuchen.

Einen Funken meines Blickes lasse ich jedem von Euch, auf das der eisige Griff um Eure Seelen irgendwann loslassen muss. Kämpfe nicht, liebes Menschenkind, erlaube Dir Sanftheit, Anmut und Freude. Erlaube Dir Lachen und Weinen, denn beide kommen aus dem Herdfeuer Deines Herzens. So will ich das einzige mit Dir teilen, was ich zu geben habe. Es ist jene Kraft, die die Hitze der Glut erhält, selbst wenn der Schnee darauf fällt. Ihr nennt diese Kraft Hoffnung. Ich weiß, dass die Kraft der Sonne, der Glanz des Mondes und das Funkeln der Sterne in Euch stärker ist als alle Dunkelheit, die man Euch verlockt hat, darüber zu werfen. Und ich weiß, dass ein wenig meines Geistes, der nach Freiheit strebt auch in Euch ist. Eines Tages, meine lieben Menschenkinder, wird auch der grausige Bruder des Winterkönigs, der, der zu feige ist sich am Baum oder dem Berg zu versuchen und stattdessen lieber ein Herz vergiftet, besiegt sein. Wie man ihn bekämpft? Am besten überhaupt nicht. Erinnert Euch stattdessen, wer Ihr wahrhaft seid und lasst Euch nicht länger von ihm belügen und täuschen. Lernt wieder, dass Lied Eurer Seele zu hören, den Tanz Eures Herzens zu leben und er wird fliehen, der arge Bruder, und nicht wieder in Eure Nähe kommen.“

Walvater tritt neben die Schöne und spricht: „Ich kehre nun heim, doch verlassen wir Euch nicht. Wir sind die Kräfte der Natur und des Lebens. Gerne sind wir unter Euch, auch wenn wir nur noch wenigen willkommen sind. Auf das Wiedersehen freuen wir uns und sind gespannt, Euren Erlebnissen zu lauschen. Ihr seid wahrhaft erstaunliche Wesen, auch wenn Ihr das nicht zu wissen scheint. Seid gesegnet mit Klang und Licht, mit dem Auge, dass das Wunder im Rosenblatt sieht.“

Ein letztes Mal bellen die Hunde, wiehern die Pferde und rufen die Jäger. Wenn sich dieses Mal die Glöckchen und die Hufschläge entfernen, werden sie lange fort bleiben. Doch sie werden bald schon wieder kehren. Wenn die Nächte außerhalb der Zeit, die Rauhnächte, erneut über die Erde ziehen und durch unsere Seelen und Träume streifen.

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Dämmerung

Wo Realität und Traum sich begegnen. Bild: Tim Reckmann/pixelio.de

Wo Realität und Traum sich begegnen. Bild: Tim Reckmann/pixelio.de

In der Dämmerung, da Licht und Dunkel sich küssen,

treffen sich zwei Liebende, die sich unendlich vermissen.

Ihr Name ist Realität, der seine ist Traum,

täglich aufs Neue zerrissen in der Dualitäten Erlebnisraum.

Seufzend legt sie den Kopf an seine Schulter. Flüstert:

„Sag Liebster, wann dürfen wir endlich vereint sein?“

Er streichelt ihr schimmerndes Haar und antwortet:

„Wenn die Welt der Trennung wird müde sein.“

„Aber verstehen sie denn nicht, das wir eins sind, verbunden, uns lieben?

Dass es unsere Kinder sind, die ihnen bringen, was sie erstreben?“

Er lächelt sie an und spricht zu ihr sanft:

„Noch wissen sie es nicht doch ringen sie um Erkenntnis, ein äonenlanger Kampf um das eigene Verständnis.

Sie werden erkennen, dass sie bestehen aus Tag und Nacht gleichermaßen, so wie vor langer Zeit sie es wussten, noch ehe sie vergaßen.“

Für einen Moment schweigt sie doch dann: „Sie quälen mich,

wie soll ich ihnen sagen, dass ich ohne dich nicht bestehen kann?“

Der Traum, er küsst seine müde Geliebte. Er tröstet sie mit den Worten:

In ihrer Leben Getriebe bin ich der Stern nach dem sie sich richten, doch du bist die, deren Gestade sie sichten. Nach Sturm und Widerstand finden sie ihr Ziel bei dir, doch dorthin geleitet wurden sie von uns beiden, dem Wir. Schon fühlen sie, dass ich schenke die Vision, die du zur Erfüllung bringst auf ihrer Mission.“

Die Liebenden betrachten schweigend die Dämmerung, jenen Moment, den weder Licht noch Dunkel sein eigen nennt. Geborgen in ihrer Liebe, verharren Traum und Realität und erwarten geduldig den Tag, da der Mensch sie als eins, als ganz erkennen mag.

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